Freitag, 29. August 2008

Das ist also Version 2



WUNDERBAR !


Na bitte, das klappt ja noch immer prima.
Ich glaube, blogspot.com ist ein ganz brauchbarer Bloganbieter, Den werde ich noch für andere Dinge verwenden.

Freitag, 11. Januar 2008

Mittwoch, 19. Dezember 2007

Weihnachtliches Wien


Kugeln in allen Farben.
Auf öffentlichen Gebäuden.
Und daneben.

Dienstag, 27. November 2007

Augarten - Haupteingang


Aufmerksamen Besuchern des Augartens entgeht nicht diese Widmung. Wer weiß etwas über die Hintergründe dieser Tafel?

Sonntag, 18. November 2007

Augarten - Barockgarten mitten in Wien

Das Gebäude der Porzellanmanufaktur.

gepflegter Barockgarten, im Hintergrund einer der beiden Flaktürme (Fliegerabwehr im Zweiten Weltkrieg), die leider sehr markant im Augarten stehen - Mahnmal !

Nähere Information auch HIER
Veranstaltungen im Augarten unter http://www.kultur.park.augarten.org/

Impressionen aus den letzten Sonnentagen.

Sonntag, 21. Oktober 2007

Ludwig Hirsch, Salzburg und Wien

Karla Kunstwadl befindet sich hier –
nein, nicht in Wien, sondern – in Salzburg:

In Salzburg muss Karla jedoch sofort wieder an Wien denken, nämlich an den Sänger und Liedermacher Ludwig Hirsch, der, obwohl in der Steiermark geboren, für viele den "typischen Wiener" verkörpert. Von einem Wiener Kritiker wurde Ludwig Hirsch einst als eine Mischung aus "Jesus, Rambo, Mutter Theresa und Karl Valentin" bezeichnet. Führt man sich seine Texte zu Gemüte, kommt man zu dem Schluss, dass in dieser Einschätzung ein Körnchen Wahrheit stecken könnte.

Mit seinem Lied "Grüß Gott, Salzburg" lässt Hirsch kein gutes Haar an dieser Stadt.

Ausschnitt:

"No, was willst von einer Stadt, in der ma Salzburger Nockerln frisst?
Der Erfinder dieser Köstlichkeit war sicher ein brutaler Geschmackssadist.
Es is wirklich wahr, da hast nur süße Luft am Teller
und das ganze wird serviert von einem unfreundlichen Kellner."

Für "neutrale" Ohren sicher ein erheiternder Text. Doch was sagen die Salzburger dazu?

Woher kommen eigentlich diese gegenseitigen "Neckereien" zwischen Wienern und Salzburgern? Oder ist es gar eine "Konkurrenzspannung", deren Ursprung bei Mozart zu suchen ist?

"... Weißt, warum die ganze Stadt so ungut vibriert?
Schuld dran is der Mozart, der im Armengrab rotiert."

Als Außenstehender, weil gebürtiger Bayer, wünscht sich eine kompetente Stellungnahme zu diesem Phänomen euer

Wasti Ramslhuber

Freitag, 12. Oktober 2007